PATHOXWEB · Digitale Pathologie
Digitale Pathologie, die Ihr Team entlastet
– nicht ersetzt
Weniger Fachpersonal, mehr Proben. Ihre Diagnostik muss trotzdem verlässlich bleiben.
In Deutschland sind laut Bundesärztekammer aktuell rund 1.935 Pathologinnen und Pathologen berufstätig (Stand 31.12.2025) – ein Plus von nur 0,6 % gegenüber dem Vorjahr, während die Zahl zu befundender Proben weiter wächst. Ende 2024 waren zudem 140 Seniorärztinnen und -ärzte über 66 Jahre weiterhin an 125 Standorten in der Pathologie tätig (ATLAS MEDICUS, 2026) – ein deutliches Zeichen für den Nachwuchsdruck, vor dem auch der Berufsverband Deutscher Pathologen warnt.
PATHOXWEB ist eine Lösung der GPI-Gruppe, die in Österreich, Deutschland und der Schweiz von PCS Professional Clinical Software GmbH angeboten wird. Sie digitalisiert Probenmanagement, Befunddokumentation und Bildanalyse in einem System – KI-gestützt, DSGVO-konform und integrierbar in Ihr bestehendes KIS.


Weniger Verwaltungsaufwand
Probenerfassung, Befundung und Berichte in einem System – ohne Medienbrüche. Das entlastet knappes Fachpersonal spürbar.

KI-gestützte Bildanalyse
Unterstützt bei Erkennung und Klassifikation – ersetzt die fachliche Beurteilung nicht.

Telepathologie & Zweitbefundung
Ortsunabhängige Begutachtung und Zusammenarbeit zwischen Standorten.
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Bereit für EHDS 2031
Strukturierte, exportfähige Bild- und Befunddaten als Ausgangspunkt für die Sekundärnutzung.
EINORDNUNG
Digitale Pathologie ist zuerst eine Prozessfrage
Bei der Digitalisierung der Pathologie lautet die naheliegende erste Frage häufig:
„Welchen Scanner und welche KI-Software brauchen wir?“
„Welche unserer Diagnostikprozesse werden durch den Personalmangel heute tatsächlich ausgebremst – und wo kann KI-gestützte Automatisierung das Team spürbar entlasten?“
Probenannahme, Zuschnitt & Färbung, Befundung, Zweitmeinung und Archivierung haben unterschiedliche Digitalisierungs- und KI-Reife. Ein vollständiger Wechsel auf digitale Workflows an einem Tag ist deshalb nicht automatisch der sinnvollste Weg.
1
Kritische Diagnostikprozesse identifizieren
Welche Abläufe sind für Durchlaufzeit und Diagnosesicherheit geschäftskritisch?
2
AI-Readiness sichtbar machen
Wo sind Scanner, Bilddaten und Schnittstellen bereits vorhanden – und wo fehlen die Voraussetzungen für KI-gestützte Auswertung?
3
Digitalisierungspfad definieren
Welche Module müssen gemeinsam eingeführt werden – und welche lassen sich unabhängig digitalisieren?
140
Seniorärztinnen & -ärzte über 66 Jahre weiterhin in der Pathologie tätig – an 125 Standorten in Deutschland (ATLAS MEDICUS, 2026)
Bundesweit sind aktuell rund 1.935 Pathologinnen und Pathologen berufstätig (Bundesärztekammer, Stand 31.12.2025) – ein Zuwachs von nur 0,6 % gegenüber dem Vorjahr. Der Berufsverband Deutscher Pathologen warnt zusätzlich vor wachsendem Nachwuchsmangel.
Gleichzeitig setzen laut WHO/Europe bereits 74 % der EU-Länder KI in der Diagnostik ein – aber nur rund 8 % verfügen über eine gesundheitsspezifische KI-Strategie. Auch die Digitalisierung der Pathologie steht in Deutschland noch am Anfang: Erst zwei Universitätskliniken – Göttingen und Tübingen – haben ihre Pathologie-Workflows vollständig digitalisiert (Stand 2025). Und ab dem 26. März 2031 müssen laut EHDS-Verordnung EU-weit auch medizinische Bildgebung und Laborbefunde für die Sekundärnutzung bereitstehen. Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) unterstützt die Digitalisierung solcher Workflows bereits heute finanziell. 2031 klingt weit weg – angesichts des heutigen Personalmangels ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Analyse, nicht erst kurz vor dem Stichtag. Entscheidend ist der Vorlauf für:
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Prozessaufnahme
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Analyse des KI-/Digitalisierungsbedarfs
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Zielbild
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Ausschreibung & Beschaffung
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Schnittstellenkonzeption (LIS/KIS)
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Scanner- & Bilddatenmigration
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Implementierung & Validierung
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Schulung & Übergang
PRODUKT
Was ist PATHOXWEB?
PATHOXWEB ist eine Software für digitale Pathologie aus der GPI-Gruppe, angeboten von PCS Professional Clinical Software GmbH (Teil der GPI-Gruppe). Sie digitalisiert Probenmanagement, Befunddokumentation und Bildanalyse in einem System und lässt sich in bestehende Krankenhausinformationssysteme integrieren.
Probenmanagement & Tracking
Lückenlose digitale Nachverfolgung von der Einsendung bis zur Archivierung.
DSGVO-konforme Datenhaltung
Verschlüsselte Speicherung mit rollenbasierten Zugriffsrechten.
KI-gestützte Bildanalyse
Unterstützt bei Erkennung und Klassifikation komplexer Gewebeproben.
AIntegration in bestehende KIS
Einbindung in bestehende Krankenhausinformationssysteme und Laborlandschaften.
Telepathologie
Ortsunabhängige Begutachtung, Zweitmeinung und Zusammenarbeit zwischen Standorten.
Automatisierte Befundberichte
Strukturierte Berichte als Grundlage für Analyse und Entscheidung.
EINORDNUNG
Klassischer Workflow vs. digitale Pathologie
Der Unterschied für Ihr Labor – an diesen Stellen weicht digitale Pathologie mit PATHOXWEB vom klassischen, papierbasierten Workflow ab:

KOSTENLOSES TOOL
Der PATHOXWEB
AI-Readiness-Check
12 Fragen, rund 3 Minuten, Ergebnis sofort. Klarheit über Ihre KI- und Digitalisierungsreife statt Bauchentscheidung beim nächsten Scanner- oder Software-Invest.
Diagnostikprozesse & Digitalisierung
Wie klar sind Ihre pathologischen Arbeitsabläufe heute dokumentiert?
Technik, Scanner & Daten
Sind Scanner, Bildformate und Schnittstellen für KI-Auswertung vorbereitet?
Organisation & Personal
Gibt es ein realistisches Szenario für Entlastung und Zweitbefundung?
Häufige Fragen zu digitaler Pathologie
FACHLICH GEPRÜFT

Mario Galle
PATHOXWEB Experte
Digitale Pathologie beginnt nicht mit der Wahl eines Scanners, sondern mit einem belastbaren Verständnis der bestehenden Diagnostikprozesse.
Mario Galle bringt als Experte jahrelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Pathologie-Instituten und Laboren mit. Diese Praxisnähe fließt direkt in die Weiterentwicklung von PATHOXWEB und in die Beratung zu AI-Readiness und Digitalisierungsfragen ein.
WEITERFÜHREND
Fachwissen & Quellen
Wo steht Ihre Pathologie beim Thema KI und Digitalisierung?
Sie müssen heute noch keine vollständige KI-Strategie haben. Sie sollten aber wissen:
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Welche Diagnostikprozesse werden durch den Personalmangel heute ausgebremst?
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Welche technischen Voraussetzungen fehlen noch für KI-gestützte Bildanalyse?
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Und welche Entscheidungen müssen als Nächstes fallen?
Der Check ersetzt keine individuelle Beratung — er schafft eine Grundlage für die nächsten internen Gespräche.