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Digitalisierung von Muttermilchbanken: Sicherheit für Babys und Nahrung

Muttermilch ist die optimale Ernährung für Babys. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, Kinder für mindestens sechs Monate voll zu stillen. Gesundheitliche Probleme oder auch anatomische Besonderheiten führen manchmal dazu, dass Mütter nicht stillen können.


Die Muttermilch ist für Babys das erste Superfood. Die Vorteile von Muttermilch sind bekannt: Sie enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, die optimal auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt sind. Außerdem enthält sie Schutzstoffe, die das Baby sowohl vor Infektionen, und Allergien schützen als auch dabei helfen, die Immunabwehr zu entwickeln. Doch was passiert, wenn eine Mutter nicht stillen kann?



Muttermilchbanken – warum spenden Mütter ihre Milch?

Viele Frauen produzieren mehr Muttermilch, als ihre eigenen Kinder benötigen. Die überschüssige Milch können sie entweder für Ausnahmesituationen einfrieren, wegschütten oder spenden. Eingefrorene Muttermilch ist allerdings je nach Tiefkühlgerät nur drei bis sechs Monate haltbar und muss danach entsorgt werden. Daher entscheidet sich eine wachsende Zahl stillender Mütter für die Weitergabe ihrer Muttermilch. Somit kann Müttern geholfen werden, die nicht stillen können.


Muttermilchbanken – nur geprüfte Muttermilch

Geprüfte Muttermilch wird in Kinderstationen einiger Krankenhäuser an Frühgeborene oder kranke Kinder weitergegeben. Da über die Muttermilch verschiedene Krankheiten wie HIV, Hepatitis oder HCMV (Humanes-Cytomegalie-Virus) übertragen werden können, ist es besonders wichtig, dass Spendermütter umfassend untersucht werden. Zudem müssen sie sich verpflichten, während der Spenderzeit auf Alkohol, Tabak und Medikamente zu verzichten. Die allermeisten Mütter werden während der Stillzeit ohnehin so verfahren.


Unsere Softwarelösungen für Humanmilchbanken

Um die Sicherheit und Nachvollziehbarkeit in Muttermilchbanken zu gewährleisten, haben wir eine Lösung entwickelt, die den gesamten Prozess digital abbildet. Dies betrifft sowohl die Sammlung, Überprüfung, Verarbeitung und Lagerung, als auch die Verteilung von Muttermilch.



Die wichtigsten Features:

  • Neueste Technologie – komplett webbasierte Softwarelösung.

  • Flexible Implementierung – kann als phasenweiser oder modularer Einsatz implementiert werden.

  • Customizable - individuell, an Ihre Bedürfnisse anpassbar.

  • Konnektivität - einfache Integration. Unsere Software wird mit HL7 eingesetzt, was eine einfache Integration mit anderen Systemen wie KIS, LIS und/oder anderen elektronischen Gesundheitsakten ermöglicht. Unterstützt unidirektionale und bidirektionale Schnittstellen mit Analysatoren und anderen Laborgeräten.

  • Sehr hoher Sicherheitsstandard - Sicherheit und Zugriff können entsprechend den Benutzerrollen konfiguriert werden.

  • Der Zugriff auf alle Optionen wird über persönliche, verschlüsselte Passwörter gesteuert. Mehrstufige Benutzerzugriffsrechte für jedes Modul. Niemand ohne Rechte kann auf das System zugreifen, auch nicht der Verkäufer.

  • Alle von den Benutzern durchgeführten Aktionen werden aufgezeichnet (Audit-Trail in der gesamten Software verfügbar).



Ihre Vorteile:

  • Kosteneffizienz durch geringen Schulungsaufwand.

  • Einheitliche Datenbasis, da die Anwender den gesamten Prozess entlang in einem System arbeiten.

  • Vollständiger Überblick über Lagerbestände.

  • Sicherheit durch die Einhaltung von Vorschriften und Abwicklung der Tests.

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